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Herzlich Willkommen

bei der Deutschsprachigen Gesellschaft für Poesie- und Bibliotherapie, kreatives Schreiben und Biographiearbeit.

Vernetzung

Mitglieder in der DGPB sind im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich und der Schweiz) in einem Netzwerk...

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Information

Wir bieten eine kompetente Besetzung unserer Geschäftsstelle für Ihre Fragen, die zuverlässig beantwortet oder...

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Interessenvertretung

Wir vertreten die Mitglieder der DGPB in fachlicher, wissenschaftlicher und berufspolitischer Hinsicht...

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Öffentlichkeitsarbeit

Wir unterstützen mit unserer Praxiserfahrung wissenschaftliche Forschungsprojekte und Artikel zur Poesie- und Bibliotherapie...

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Zu seiner eigenen Sprache zu finden, seine eigene Poesie zu erschaffen, ist eine zutiefst beglückende und heilsame Erfahrung. (Ilse Orth, Hilarion Petzold)

 

Die Deutschsprachige Gesellschaft für Poesie- und Bibliotherapie, kreatives Schreiben und Biographiearbeit wurde 1984 als Fachgesellschaft und Berufsverband gegründet. Poesie- und Bibliotherapie ist eine Form der Kreativtherapie, die von Ilse Orth und Hilarion Petzold in Deutschland etabliert und mit MitarbeiterInnen weiterentwickelt wurde. Von Anfang an waren die Biographiearbeit und Methoden des Kreativen Schreibens in einem integrativen Ansatz mit einbezogen.

Ziel der DGPB ist die Qualitätssicherung dieser Bereiche und ihre wissenschaftlich-methodische Weiterentwicklung sowohl in den Weiterbildungsinstituten als auch in den Berufsfeldern der Agogik/Pädagogik, der Persönlichkeitsentwicklung und der klinischen Therapie. Hierzu wurden Standards definiert, die ein Gütekriterium für die verschiedenen Weiterbildungen darstellen und somit eine Transparenz für die Fachwelt sowie Interessierte ermöglichen und die Basis für eine verantwortungsbewusste Arbeit mit Menschen sind. In diesem Sinne schließen wir uns den ethischen Rahmenrichtlinien an, die von der BAG KT (Bundesarbeitsgemeinschaft künstlerische Therapien) aufgestellt worden sind. zum Ethik-Kodex

Über unsere Mitgliedschaft in der DGKT (Deutsche Gesellschaft für künstlerische Therapieformen) sind wir auch mit den berufspolitischen Arbeitsgremien vernetzt, die für die künstlerischen Therapien ein eigenes Berufsbild entwickeln, um es im Gesundheitswesen zu etablieren. Auch dafür ist die Gewährleistung einer Qualitätssicherung in Weiterbildung und Berufsausübung Voraussetzung.

Die Verbreitung der Poesie- und Bibliotherapie, der Biographiearbeit und des Kreativen Schreibens, die Weiterentwicklung der Methoden und die Erforschung ihrer kreativitätsfördernden und heilsamen Potentiale ist unser besonderes Anliegen. Möglichst viele Menschen sollten an diesem Schatz, den die Arbeit mit poesie- und bibliotherapeutischen Elementen beinhaltet, teilhaben. Die sich über ganz Deutschland sowie Österreich und der Schweiz erstreckenden regionalen Arbeitskreise tragen mit dazu bei.

Die DGPB wird durch einen Vorstand geleitet, lebt jedoch durch ihre Mitglieder, die in den verschiedensten Tätigkeitsfeldern anzutreffen sind: In öffentlichen Einrichtungen, Selbsthilfegruppen, Kliniken und Praxen, in der onkologischen und psychiatrischen Arbeit, der Behandlung chronischer Erkrankungen, in der Gesundheitsprävention,  in kirchlicher Seelsorge und Rehabilitation, in der Trauer- und Sterbebegleitung, der Krisenbewältigung und Lebensgestaltung sowie in den weitreichenden Bereichen der kreativen Schreibwerkstätten. Über den Aufbau eines kollegialen Netzwerkes wollen wir einen lebendigen Austausch und professionellen Diskurs der KollegInnen aus diesen vielfältigen Berufsfeldern der Poesie-und Bibliotherapie, der Biographiearbeit und des kreativen Schreibens ermöglichen und ihre Arbeit in der Praxis bestärken.

Nur die hier gelisteten Institute sind in die DGPB aufgenommen und entsprechen den erforderlichen Qualitätsstandards. Institute, die an einer Zusammenarbeit mit der DGKT interessiert sind, bitten wir, sich bei der Geschäftsstelle mit den entsprechenden Unterlagen eine Akkreditierung zu beantragen.

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Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit Naturtherapie und Kreativitätsförderung | Fritz Perls Institut (EAG-FPI)

Abt. Integrative Kunst- und Kreativitätstherapie                            Telefon: 02192 – 858 0
Wefelsen 5   E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
42499 Hückeswagen   Internet: www.eag-fpi.com

Sehen Sie hier einen Film zum Ausbildungsinstitut EAG-FPI. 

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 Die Ausbildungsinstitute haben folgende Standards zu erfüllen:

  1. Institute, die Aus- und Weiterbildungen mit therapeutischer Ausrichtung in Poesie- und Bibliotherapie anbieten 
  2. Institute, die Aus- oder Weiterbildung für die Leitung von Schreibwerkstätten für kreatives Schreiben und Biographiearbeit anbieten

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  1. Die Institute müssen über eine entsprechende gemeinnützige Rechtsform verfügen: e.V. oder gGmbH.  Gemeinnützigkeit ist eine Qualitätssicherung.
  2. Das Ausbildungsinstitut sollte eine Satzung  bzw. Statuten haben, in der Rechte und Pflichten des Institutes, seiner Dozent/-innen und Ausbildungskandidat/-innen geregelt sind.
  3. Die Dozent/-innen und Ausbildungskandidat/-innen müssen in den Leitungsgremien des Institutes vertreten sein.
  4. Das Ausbildungsinstitut muss als institutionelles Mitglied dem Berufsverband angehören und unterstellt sich der Ethik-Kommission des Berufsverbandes über die Zugehörigkeit zur BAGKT (Bundesarbeitsgemeinschaft Künstlerische Therapien)
  5. Die Aus- und Weiterbildungsinstitute müssen mindestens 3 Lehrbeauftragte haben, die über eine volle Ausbildung  nach den Standards der DGPB in PBT verfügen und alle 3 Stufen durchlaufen haben. Mindestens 5 Jahre Berufspraxis (dokumentierte Arbeit im Bereich PBT mit Klienten/Patienten sowie Co-Trainings in Ausbildungskontexten).
  6. Institute, die eine Aus- oder Weiterbildung  in  klinischer  PBT anbieten (1.), müssen von mindestens 4 Lehrbeauftragten mindestens 2 Lehrpersonen im Status von Lehrtherapeuten /Lehrbeauftragten bei einer anerkannten psychotherapeutischen Ausbildungs-Institution bzw. einem anerkannten Fachverband eines anerkannten Verfahrens haben. Zwei Lehrtherapeuten müssen überdies über eine abgeschlossene therapeutische Ausbildung verfügen (HPG oder Approbation). Mindestens 5 Jahre Berufspraxis (dokumentierte Arbeit im Bereich PBT mit Klienten/Patienten sowie Co-Trainings in Ausbildungskontexten).
  7. Das Institut muss über ein Curriculum verfügen, was den Standards der DGPB und ihrem Muster-Curriculum entspricht.
  8. In dem Curriculum einer Aus- oder Weiterbildungsinstitution für klinische PBT muss eine psychotherapeutische Grundorientierung benannt werden: tiefenpsychologisch, systemisch, integrativ... Das Curriculum muss auf die jeweilige Grundorientierung zugepasst sein.
  9. Die Institute sind verpflichtet, die Ernennung von Lehrtherapeuten und Supervisoren (mit Dokumentation ihrer Qualifikation) bei der DGPB einzureichen. Die Institute müssen das überprüfen.
  10. Anerkannte Ausbildungsinstitute müssen ein Curriculum anbieten, in dem die Abschlüsse erworben werden.

Die Aus- und Weiterbildungsinstitute werden nach Prüfung ihrer Unterlagen anerkannt und akkreditiert.

Die anerkannten Institute verpflichten sich zu einer Qualitätskontrolle durch den Verband im 3-jährigen Turnus zur Erneuerung der Akkreditierung.

Die anerkannten Aus- und Weiterbildungsinstitute müssen institutionelle Mitglieder werden.

Kontakt zu uns

  DGPB-Geschäftsstelle
     Kornelia Timmer
     Zum Nubbental 4
     44227 Dortmund

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