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Herzlich Willkommen

bei der Deutschsprachigen Gesellschaft für Poesie- und Bibliotherapie, kreatives Schreiben und Biographiearbeit.

Vernetzung

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Information

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Interessenvertretung

Wir vertreten die Mitglieder der DGPB in fachlicher, wissenschaftlicher und berufspolitischer Hinsicht...

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Öffentlichkeitsarbeit

Wir unterstützen mit unserer Praxiserfahrung wissenschaftliche Forschungsprojekte und Artikel zur Poesie- und Bibliotherapie...

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DGPB-Geschäftsstelle
Kornelia Timmer
Zum Nubbental 4
44227 Dortmund

Telefon: 0231 - 7948499
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Internet: www.dgpb.org

Amtsgericht Dortmund: VR 5602
Steuernummer: 314/5704/4349

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Ethik-Kodex der Bundesarbeitsgemeinschaft Künstlerische Therapien
(BAG KT bestehend aus 11 Verbänden u.a. DGKT e.V.)
Zur besseren Lesbarkeit des folgenden Textes wird die männliche Form verwendet.

Präambel

Die Mitglieder der an der BAG Künstlerische Therapien beteiligten Vereinigungen üben ihre Tätigkeit in sozialer Verantwortung unter Berücksichtigung der für ihre Berufstätigkeit geltenden Gesetze aus. Sie sind zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Person, mit der therapeutischen Aufgabe sowie mit jenen Menschen, mit denen sie durch künstlerisch-therapeutische Behandlung in eine besondere Beziehung eintreten, gefordert. Der Ethik-Kodex dient

  • dem Schutz der Patienten/Klienten vor unethischer Anwendung der Künstlerischen Therapien
  • der Handlungsorientierung der Mitglieder
  • dem Schutz der eigenen Berufsrolle
  • als Grundlage für alle in den einzelnen Verbänden beschlossenen bzw. zu beschließenden Berufsordnungen.

§ 1 Gültigkeit des Ethik-Kodex

Die folgenden ethischen Richtlinien gelten für die Mitglieder der in der BAG Künstlerische Therapien vertretenen Verbände. Die Mitgliedsverbände müssen ihre eigenen Berufsordnungen haben, die mit dem Ethik-Kodex der BAG Künstlerische Therapien vereinbar sind. Der Ethik-Kodex regelt grundsätzliche Fragen im Rahmen der Tätigkeit der Künstlerischen Therapeuten und der Verbände untereinander.

§ 2 Allgemeine Berufspflichten

Die Mitglieder der in der BAG Künstlerische Therapien organisierten Verbände verpflichten sich, die Tätigkeit stets im Rahmen professioneller Standards auszuüben. Qualitätsstandards für Künstlerische Therapien sind in der BAG Künstlerische Therapien zu formulieren und fortzuschreiben.

§ 3 Berufsbezeichnung

Die Verbände der BAG Künstlerische Therapien tragen Sorge dafür, dass ihre Mitglieder die Berufsbezeichnung Künstlerische Therapeutin/ Künstlerischer Therapeut nicht missbräuchlich verwenden.

§ 4 Umgang mit Patienten/Klienten

Künstlerische Therapeuten haben die Verpflichtung, mit dem Vertrauens-und Abhängigkeitsverhältnis in der therapeutischen Beziehung sorgsam umzugehen. Eine Verletzung dieses Verhältnisses liegt dann vor, wenn Künstlerische Therapeuten ihre Aufgabe und Verantwortung gegenüber Patienten vernachlässigen, um ihre persönlichen, z.B. emotionalen, sexuellen, sozialen oder unangemessenen wirtschaftlichen Interessen zu befriedigen. Künstlerische Therapeuten  verpflichten sich, jede Art von Machtmissbrauch zu unterlassen. Künstlerische Therapeuten arbeiten auf der Grundlage einer Vereinbarung, die im Wesentlichen folgende Übereinkünfte enthält:

  • Art der künstlerisch-therapeutischen Methode und Setting
  • Umfang und mutmaßliche Dauer der Behandlung
  • finanzielle Bedingungen der Behandlung
  • Schweigepflicht und Datenschutz

§ 5 Verantwortung gegenüber Studierenden/ Praktikanten und Supervisanden

Selbsterfahrung im Rahmen der künstlerisch-therapeutischen Ausbildung, Praktikumsanleitung und Supervision sind von Therapie zu trennen.

§ 6 Schweigepflicht und Datenschutz

Künstlerische Therapeuten haben über alle persönlichen Daten der Klienten Verschwiegenheit zu wahren. Einbezogen sind Werkdokumente, schriftliche und mündliche Mitteilungen von Patienten, Falldokumentationen und Befunde. Die Aufnahme von Ton-und Bildmaterial und deren Verwendung zu Ausbildungs-und Publikationszwecken bedürfen der Genehmigung des Patienten. Bei Minderjährigen ist die Selbstbestimmung des Kindes ab dem 14. Lebensjahr zu berücksichtigen. Entsprechend ist die Weitergabe von Informationen und Geheimnissen an Eltern oder dritte Personen nur mit ihrer ausdrücklichen oder anzunehmenden Einwilligung zulässig. Die elektronische Übermittlung von Berichten erfolgt gemäß des DSG anonymisiert oder in verschlüsselten Datenträgern.

§ 7 Kollegiales Verhalten

Die Mitglieder aller in der BAG Künstlerische Therapien organisierten Verbände pflegen untereinander und gegenüber Kollegen aus anderen kooperierenden Fachbereichen kollegiales Verhalten und Kooperation. Herabsetzende Äußerungen über Kollegen, der missbräuchliche Umgang mit deren Ideen und geistigem Eigentum sind unzulässig. Bei Konflikten sind einvernehmliche Lösungen anzustreben.

§ 8 Fortbildung, Qualitätssicherung

Die Mitglieder aller in der BAG Künstlerische Therapien organisierten Verbände verpflichten sich zu Fortbildung, regelmäßigem fachlichem Austausch und Supervision ihrer beruflichen Praxis.

§ 9 Forschung

Bei Durchführung von Forschungsvorhaben sind folgende Anforderungen einzuhalten: Aufklärung der beteiligten Personengruppe, Einhaltung von Datenschutz und Schweigepflicht, Achtung des geistigen Eigentums anderer Kollegen und wertschätzender Umgang mit den Ergebnissen.

§10 Werbung

Die Mitglieder aller in der BAG Künstlerische Therapien organisierten Verbände verpflichten sich, nur im Rahmen der für die im Gesundheitswesen tätigen Berufe geltenden Bestimmungen über ihre Berufsausbildung zu informieren.

§ 11 Ethik-Kommission

Die in der BAG Künstlerische Therapien organisierten Verbänden richten Ethik-Kommissionen ein, die für alle Fragen, Probleme und Verletzungen, die den Ethik-Kodex betreffen, zuständig sind.

§ 12 Inkrafttreten

Dieser Ethik-Kodex der BAG Künstlerische Therapien tritt nach Beschluss durch die Mitgliederversammlung der BAG Künstlerische Therapien am 15.09.2011 in Kraft.

Die Gewährleistung und die Sicherung von Aus- und Weiterbildungsqualität und der fachspezifischen Ausübung der Methoden ist eine wesentliche Aufgabe eines Berufsverbandes, sowohl im agogisch/pädagogischen als auch im klinischen, künstlerischen und kulturellen Bereich, da in der Arbeit mit Menschen deren Sicherheit und Vertrauen gewährleistet sein muss.
Die Mitglieder unseres Berufsverbandes verpflichten sich in Selbstverantwortung zu kontinuierlicher Fortbildung bzw. Supervision im klinisch-therapeutischen Berufsfeld, entsprechend des aufgeführten Ethik-Kodex.

Wir definieren hier Qualitätsstandards, die ein Gütesiegel für die verschiedenen Aus- und Weiterbildungen darstellen und somit eine Transparenz für die Öffentlichkeit, das professionelle Feld sowie die an Weiterbildung, Beratung oder Therapie Interessierten ermöglicht.

Die von der DGPB anerkannten Aus- und Weiterbildungsinstitute sind gehalten auf die Eingangsvoraussetzungen zu achten wie

  • Mindestalter: 22 Jahre
  • Studium eines geisteswissenschaftlichen, künstlerischen, agogisch/pädagogischen, sozialwissenschaftlichen, medizinischen, psychologischen Studiums an  einer Fach- bzw. Hochschule oder eine entsprechende Berufsausbildung in einem helfenden, heilenden, pflegerischen Beruf (Krankenschwestern, Pfleger; ErgotherapeutInnen, LogopädInnen etc.), weiterhin Angehörige agogisch/pädagogischer Berufe (Frühförderung, Erwachsenen- und Altenbildung), SeelsorgerInnen, BibliothekarInnen, KünstlerInnen (publishedpoet, ErzählerInnen, SchauspielerInnen), WortarbeiterInnen (JournalistInnen, TexterInnen)
  • Nachweis einer künstlerisch-kreativen Tätigkeit

Weiterbildungsstandards

Die Weiterbildungsstandards sehen folgende Abschlussmöglichkeiten bei von der DGPB für das jeweilige Weiterbildungsprofil akkredierten Instituten vor:
Persönlichkeitsbildendes Profil: „Zertifizierte LeiterIn für Schreibwerkstätten für kreatives und biographisches Schreiben auf der Grundlage der Poesie- und Bibliotherapie“ (Zertifikatsstufe I)

Die Aus- oder Weiterbildung umfasst insgesamt min. 360 Std. und vermittelt in Theorie und Praxis folgende Inhalte:

Erwerb von Fachkenntnissen:

  • Literarische Formen und ihre Wirk- und Einsatzmöglichkeiten
  • Intermediale Praxis (Einsatz von Musik, Stimme, Malen, Tanz und Theater)
  • Biographiearbeit und Beratung

Theorievermittlung:

  • Menschenbild
  • Wissen um Krankheit und Gesundheit
  • Psychopathologie – Abgrenzung zur klinisch-therapeutischen Arbeit

Theorie-Praxis-Verschränkung:

  • Konzeption von Schreibwerkstätten, Gruppenarbeit und Beratungssettings

Abschlussarbeit mit Colloquium

Klinisches Profil: „Klinische Poesie- und BibliotherapeutIn“ (Zertifikatsstufe II)

Dieser Abschluss baut auf der Zertifikatsstufe I auf und umfasst zusätzlich noch mind. 100 Stunden Weiterbildung. Hierbei werden folgende Inhalte vermittelt:

Erwerb von Fachkompetenzen:

  • Poesie- und bibliotherapeutische methodische Kompetenzen – Interventionen und praktische Umsetzung
  • Heilfaktoren im therapeutischen Prozess
  • Grundorientierung in einem psychotherapeutischen Verfahren wie beispielsweise Integrative Therapie, Gestalttherapie, Psychoanalyse, Tiefenpsychologie, systemische Therapie oder Verhaltenstherapie

Therapeutische Beziehung:

  • Affiliation, Kontakt, Begegnung, Beziehung, Bindung, Übertragungsprozesse, Widerstand, Reaktanz
  • Krisenintervention
  • Störungsspezifische Arbeit in Poesie- und Bibliotherapie
  • Supervision

Behandlungsbericht und Colloquium.

Voraussetzung dieser therapeutischen Qualifizierung ist ein Abschluss der Zertifikatsstufen I und II, sowie eine Approbation oder ein Abschluss in einem anerkannten Heilberuf (z.B. Logopädie, Ergotherapie etc.) oder die Zulassung zum/zur HeilpraktikerIn für Psychotherapie.

Treffen des Arbeitskreises Nord

Datum: 10. Oktober 2021

Information/ Anmeldung: Adelheid Liepelt, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Treffen des Arbeitskreises West

Datum: 13. November 2021, 10:30 bis 16:00 Uhr

Thema: Autobiographisches Schreiben

Information/ Anmeldung: Hedda Lenz, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Treffen des Arbeitskreises Westfalen

Datum: ..... Havixbeck bei Münster

Information/ Anmeldung

Elisabeth Klempnauer, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Treffen des Arbeitskreises Nord

Datum: 19. März 2016, Hamburg

Information/ Anmeldung:

Adelheid Liepelt, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Die Mitglieder der Arbeitskreise treffen sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch und zur Inspiration für ihre Arbeit in den Schreibwerkstätten bzw. auf psychotherapeutischer Ebene. Über aktuelle Treffen informieren Sie sich bitte in der Rubrik Termine.

Arbeitskreis: Informationen: Kontakt:
Nord (Hamburg) Adelheid Liepelt Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Berlin Ramona Jakob Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Dortmund/ Bremen  Nicole Radke Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  Silke Kniefs Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Süd (München) Susanne Langer Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Ost (Jena)  Dr. phil. Inka Daum Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitte (Frankfurt am Main) Natalie Ende Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
West (Neuwied) Hedda Lenz Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Süd-West/Ba-Wü/Region Basel Judith Beck  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
     
Schweiz Heidi Sprenger Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
     
Österreich Süd Ingeborg Phlak Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Österreich Ost (Wien) Alexandra Ramssl-Sauer Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Österreich West (Salzburg) Beate Lottersberg Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Sollten Sie „außerhalb“ des Einzugsbereiches der einzelnen Arbeitskreise wohnen, aber dennoch an einer Teilnahme der nächsten Treffen interessiert sein, geben Sie uns bitte eine Nachricht, damit Sie eine Information zu Ort, Zeit und den erforderlichen Voraussetzungen erhalten. 
Die Gründung einer Regionalgruppe ist bitte bei der Geschäftsstelle der DGPB anzumelden - wir unterstützen Sie gern.

Vernetzung

Die Mitglieder in der DGPB sind in den deutschsprachigen Ländern in Netzwerken von FachkollegInnen in der agogisch/pädagogischen und geragogischen Arbeit, der klinisch-therapeutischen Praxis, der Weiterbildung, der Kunst und Kulturarbeit, der Forschung und der Entwicklung der Berufsfelder miteinander verbunden.

In Regionalgruppen wird der kollegiale Erfahrungsaustausch zu Fragen der Praxis und der Methoden gepflegt. Hierüber gibt es die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen und voneinander zu lernen oder eine Zusammenarbeit zu planen.

 

In der DGPB können Sie eine differenzierte Mitgliedschaft erwerben, die Ihnen folgende Möglichkeiten der Mitgliedschaft bietet:

Ordentliches Mitglied können alle Personen werden, die eine Aus- oder Weiterbildung in Methoden der Poesie- und Bibliotherapie, des kreativen Schreibens und der Biographiearbeit nach den Standards der DGPB abgeschlossen haben.

Die assoziierte Mitgliedschaft gilt für alle Personen, die eine Aus- oder Weiterbildung in Methoden der Poesie- und Bibliotherapie, des kreativen Schreibens und der Biographiearbeit nach den Ausbildungsstandards der DGPB begonnen haben.

Ehrenmitglieder sind Personen, denen die DGPB wegen herausragender Leistungen in der Qualitätsentwicklung der Poesie- und Bibliotherapie, der Biographiearbeit und des Kreativen Schreibens und für ihr Engagement im Berufsfeld besonderen Respekt und Dank entgegen bringt. Ehrenmitglieder zahlen keinen Mitgliedsbeitrag.

Förderndes Mitglied können alle natürlichen und juristischen Personen werden, welche die Interessen und Ziele der DGPB fördern und unterstützen wollen.

Kooperierendes Mitglied können alle jene Vereinigungen werden, die psychotherapeutische, psychohygienische, soziale, agogische/pädagogische, kulturelle Ziele verfolgen und bereit sind, die Bestrebungen der DGPB e.V. zu fördern. Sie werden wie Einzelmitglieder aufgenommen.  

Institutionelle Mitglieder können alle Weiterbildungsinstitute werden, welche die Weiterbildungsstandards erfüllen und umsetzen, die von der DGPB aufgestellt werden und die Ziele und Interessen des Verbandes unterstützen wollen.

Mitgliedsbeiträge

Ordentliche und assoziierte sowie kooperierende Mitglieder      35,00 €
Institute    200,00 €

Wenn Sie Mitglied werden wollen, finden Sie hier

Den Mitgliedsantrag bitte ausfüllen, handschriftlich unterschreiben und per Post versenden oder einscannen und per Mail zurücksenden.

Als Mitglied der Deutschsprachigen Gesellschaft für Poesie- und Bibliotherapie, kreatives Schreiben und Biographiearbeit bieten wir Ihnen vielfältige Möglichkeiten, sich in Ihrem Berufsfeld weiter zu etablieren:

Vernetzung
Mitglieder in der DGPB sind im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich und der Schweiz) in einem Netzwerk von FachkollegInnen in der agogischen/pädagogischen Arbeit, der klinisch-therapeutischen Praxis, der Weiterbildung, der Forschung und der Entwicklung der Berufsfelder miteinander verbunden.
In den Regionalgruppen der Mitglieder wird der kollegiale Erfahrungsaustausch zu Fragen der Praxis und der Methoden gepflegt. Hierüber gibt es die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen und voneinander zu lernen oder eine Zusammenarbeit zu planen.

Information
Wir bieten eine kompetente Besetzung unserer Geschäftsstelle für Ihre Fragen, die zuverlässig beantwortet oder weitergeleitet werden.
Auf der Website finden Sie aktuelle Informationen zu Terminen und Aktivitäten der Regionalgruppen und zu besonderen Veranstaltungen, die für unser Berufsfeld von Interesse sind.
Aktuelle Mitgliederinformationen zu unseren verbandsinternen Aktivitäten erhalten Sie regelmäßig über unseren Infobrief.

Interessenvertretung
Wir vertreten die Mitglieder der DGPB in fachlicher, wissenschaftlicher und berufspolitischer Hinsicht.
Über die Kooperation mit der DGKT (Deutsche Gesellschaft für künstlerische Therapieformen e.V.) sind wir an die Arbeitsergebnisse der BAGKT (Bundesarbeitsgemeinschaft für künstlerische Therapieformen) angeschlossen und damit auf dem neuesten Stand der Berufspolitik, besonders was die Etablierung unseres Berufsstandes im Gesundheitswesen betrifft. Dazu gehört sowohl die Etablierung der Methode der Poesie- und Bibliotherapie, der Biographiearbeit und des Kreativen Schreibens als gesundheitspräventive Maßnahme im Sinne der Salutogenese als auch die Erarbeitung des Berufsbildes für „künstlerische Therapien“ und die Abstimmung mit und Aufnahme in die Leitlinien der Behandlung im Rahmen unseres Gesundheitssystems.
Als DGPB Mitglied können Sie selbst auf den Mitgliederversammlungen Ihre Stimme in die Vereinsarbeit einbringen und so Anregungen zu weiteren Strategien des Vereins geben.

Öffentlichkeitsarbeit und Forschung
Wir unterstützen mit unserer Praxiserfahrung wissenschaftliche Forschungsprojekte und Artikel zur Poesie- und Bibliotherapie, zur Biographiearbeit und zum Kreativen Schreiben. Wir stehen für fachspezifische Interviews oder deren Vermittlung zur Verfügung und stellen diese aktuell auf unsere Website.
In regelmäßigen Abständen finden Symposien der Deutschen Gesellschaft für Poesie- und Bibliotherapie zu einem besonderen Themenschwerpunkt statt. Wir planen und organisieren dies über einen längeren Zeitraum und laden dazu themenspezifisch Referenten ein. Über die Mitarbeit der FachkollegInnen können wir eine Vielfalt von Workshops anbieten und in gastlicher Atmosphäre bieten wir ein Forum zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch.
Die DGPB gibt in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Poesietherapie, Bibliotherapie und literarische Werkstätten an der Europäischen Akademie für biospsychosoziale Gesundheit, Naturtherapien und Kreativitätsförderung die Internetzeitschrift Heilkraft der Sprache und Kulturarbeit heraus. 

 

Der Vorstand setzt sich aus insgesamt sieben Mitgliedern zusammen, die jeweils für einen Zeitraum von drei Jahren über eine Mitgliederversammlung gewählt werden. Bei Bedarf können vom Vorstand weitere Mitglieder (bis maximal drei) für besondere Aufgaben und zur Unterstützung der Vorstandsarbeit in einen „erweiterten Vorstand“ kooptiert werden. Sie haben kein Stimmrecht.

1. Vorsitzende
Brigitte Leeser, Hamburg

2. Vorsitzende
Hildegard Kokarnig, Graz (Österreich)

3.Schriftführerin
Helga Lenz, Bendorf am Rhein

4. Kassenwartin
Katja Reibstein, Wuppertal

5. Beirat
Ilse Orth, Erkrath

6. Beigeordnete
Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Hückeswagen

Kontakt zu uns

  DGPB-Geschäftsstelle
     Kornelia Timmer
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